Monthly Archive for Juni, 2009

Kritik & Aktion: Linke Gruppe – Liste 7 für die SP-Wahl

Wer wir sind

Wir sind „Kritik und Aktion: Linke Gruppe“, ein Zusammenschluss von StudentInnen aus dem Spektrum der undogmatischen Linken. Das bedeutet, dass wir, im Gegensatz zu Jusos, LHG und RCDS, nicht an eine Partei gebunden sind. Uns ist es wichtig, eine unabhängige Hochschulpolitik zu organisieren, die nicht als Profilierungsplattform herhalten muss. Eine unabhängige Interessenvertretung kann nur in Abgrenzung zu jenen Parteien gestaltet werden, die für Studiengebühren und neoliberalen Hochschulumbau verantwortlich sind.

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Kein Frieden mit der Rüstungsindustrie

Am Mittwoch, den 3. Juni fand an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) der “Recruitingtag” der Campus Messe 2009 statt. Verschiede Firmen wollten sich den StudentInnen und AbsolventInnen präsentieren. Unter ihnen die Rheinmetall AG. Gegen die Anwesenheit des Rüstungskonzern protestierten etwa 15 Personen. Und das mit Erfolg: Nach einer halben Stunde packten die beiden MitarbeiterInnen ein und verließen den Campus.

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Zeitplan für den Bildungsstreik

Unser Ziel ist es, im Bildungsstreik uns eine Woche lang dem alltäglichen hässlichen Bildungsalltag zu entziehen und allen Interessierten zumindest die Möglichkeit geben, jeden Tag zu streiken, zu blockieren und zu demonstrieren. Damit ihr nicht den Überblick verliert, ist hier eine kleine Übersicht.

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Blockieren, besetzen, demonstrieren

Vom 15. bis zum 20. Juni werden SchülerInnen und StudentInnen eine Woche lang streiken und anstatt in die (Hoch-)Schule gemeinsam auf die Straße gehen.

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Forschung für den Krieg in Düsseldorf

In einer Studie mit dem Titel Hochschulen forschen für den Krieg, die die Informationsstelle Militarisierung e.V. im April veröffentlichte, durchleuchtet Sarah Nagel die verschiedenen Verbindungen von Hochschulen mit der Bundeswehr.

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Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

das neue Semester hat begonnen. Auch dieses Mal erwarten uns volle Seminare, geistlose Prüfungen (Stundenprotokolle, Multiple-Choice-Klausuren, etc.) und in der Phil-Fak sind mal wieder Lehrstühle gestrichen worden. Die Einsicht, dass die Sinnhaftigkeit des Aufbaus des Studiums in BA/MA-Studiengänge äußerst fraglich ist, fällt mittlerweile auch einigen Lehrenden auf. Dass die universitären Autoritäten, allen voran der nun nicht mehr ganz so neue Rektor Piper, daran nichts ändern werden und wollen, hat eben jener jüngst im Interview mit der AStA-Zeitung Campus Delicti und dem Hochschulradio deutlich gemacht. Aber warum sollten “die da oben” die Verhältnisse für “uns da unten” auch verbessern. Wo kam das denn schon mal vor? So rhetorisch diese Frage zu verstehen ist, so wichtig ist es, dass wir uns selbst organisieren und uns gegen die beschissenen Bedingungen wehren.

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Augen zu und ab durch die Mitte

Laut einer aktuellen Studie der AG Hochschulforschung der Konstanzer Sozialwissenschaften nimmt das Verständnis für politische Zusammenhänge unter StudentInnen stetig ab. Gleichzeitig verorten sich immer mehr von ihnen in der “politischen Mitte”. Das ist bequem, und man muss sich vor niemandem rechtfertigen. Und wenn man es einmal doch muss? Beispielsweise weil man sich auf eine der mittlerweile vier Stellen als stellvertretendeR AStA-VorsitzendeR beworben hat? Dann passiert folgendes.

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