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Wir zahlen nicht für eure Krise!

Am 20. März findet unter dem Motto “Wir zahlen nicht für eure Krise!” eine Demonstration in Essen statt. Kommt alle mit zum Bildungsstreikblock!

Treffpunkt für Düsseldorf: 11 Uhr, Bertha-von-Suttner-Platz (Hinterausgang HBF)

Der Aufruf zum Bildungsstreikblock:

Ihr zahlt nicht für unsere Bildung? – Wir zahlen nicht für eure Krise!

Politik und Medien bemühen sich den Bildungsstreik als einen Protest darzustellen, bei dem Studierende mit der Unterstützung von SchülerInnen nur für ein angenehmeres Studium demonstrieren. Es liegt in ihrem Interesse den Bildungsstreik möglichst elitär aussehen zu lassen und so zu tun, als hätte er mit der Krise, ihren Auswirkungen und anderen Bewegungen nichts zu tun. Jedoch zeigt die Zusammenarbeit der Bildungsstreikbewegung mit Gewerkschaften, Erwerbsloseninitiativen und Gruppen aus der sozialen Bewegung bei der gemeinsamen Blockade der Kultusministerkonferenz am 10. Dezember letzten Jahres die Stärke und Tiefe unseres Protest, sowie die gesellschaftliche Verankerung.

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Kundgebung gegen das Bundeswehrkonzert in der Tonhalle

Am 10. Februar, haben etwa 100 Menschen, trotz eisiger Kälte, lautstark gegen das „traditionelle Neujahrskonzert des Heeresmusikkorps 300 Koblenz“ unter der Schirmherrschaft von OB Dirk Elbers (CDU) in der Düsseldorfer Tonhalle demonstriert. Zu dieser Kundgebung hatte das “Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg Düsseldorf” (AMK) eingeladen. Als Gastredner sprach Wolfgang Zimmermann, Ladesvorsitzender der LINKEN NRW. Die Demonstrantinnen und Demonstranten forderten den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.

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Bundeswehrpropaganda stoppen! – Bundeswehr raus aus Afghanistan!

Kundgebung gegen das Bundeswehrkonzert in der Tonhalle
10. Februar
19 Uhr
Haupteingang Tonhalle

Aufruf-Flyer als PDF

Plakat als PDF

Am 10. Februar findet das “traditionelle Neujahrskonzert des Heeresmusikkorps 300 Koblenz” unter der Schirmherrschaft von OB Dirk Elbers (CDU) in der Düsseldorfer Tonhalle statt. Während sich die Stadtoberen und die Bundeswehr bei Musik und Schnittchen einem unbeschwerten Vergnügen hingeben wollen, führt die Bundeswehr zur gleichen Zeit Krieg in Afghanistan.

Deutschland führt wieder Angriffskriege, getarnt als “Krieg gegen den Terror” oder auch als “humanitäre Intervention”.Leid, Tod, Folter und Vergewaltigung sind untrennbar mit jeder kriegerischen Auseinandersetzung verbunden. In diesen Kriegen geht es um die Verteidigung deutscher Kapital- und Geostrategischer Interessen.

Die verheerenden Auswirkungen dieser Kriegspolitik hat die Bombardierung zweier Tanklaster Anfang September in Kundus auf Befehl der Bundeswehr gezeigt. Täglich sterben Menschen in Afghanistan, immer öfter auch durch deutsche Kugeln und Bomben. Ein Ende ist nicht in Sicht. Eine weitere Aufstockung des Bundeswehrkontingents ist in Zukunft nicht ausgeschlossen.

Für uns sind Soldaten Mörder, egal ob mit Waffen oder mit Instrumenten. Wir rufen daher dazu auf, mit uns gegen das Bundeswehrkonzert zu demonstrieren und ein klares Zeichen zu setzen, dass Kriegstreiber in Düsseldorf immer mit Widerstand rechnen müssen.

Bundeswehr wegtreten!

Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg

Düsseldorf/Neuss mobilisiert nach Dresden

Ziviler Ungehorsam lässt sich nicht verbieten. Diese Plakat hier auch nicht.Mobilisierungsveranstaltung, aktuelle Informationen und Bustickets:

18. Januar 2010, 19 Uhr, ZAKK, Fichtenstraße 40, Düsseldorf – Flingern

Aufruf des Düsseldorfer Aktionsbündnis gegen den Naziaufmarsch in Dresden – No Pasaran:

Am 13. Februar 2010 werden wir zusammen mit tausenden von Menschen den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden verhindern.

Im Jahr 2009 marschierten fast 7000 Nazis durch Dresden. Ihr Ziel war es und ist es weiterhin, die Verbrechen des Nazi-Regimes zu leugnen und Nazi-Deutschland zum eigentlichen Opfer des 2. Weltkrieges umzudeuten. Wir aber wissen: der verbrecherische Krieg ging von Nazi-Deutschland aus und kehrte 1945 nach Dresden zurück.

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Hörsaal 3D geräumt – BesetzerInnen machen weiter


Am Mittwoch, den 25. November, gegen 9 Uhr morgens war es soweit. Der seit einer Woche besetzte Hörsaal 3D der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wurde von einer Hundertschaft der Polizei, auf Anordnung von Rektor Piper, geräumt. 50 BesetzerInnen wurden aus dem Hörsaal getragen. Empfangen wurden das Rektorat und die Polizei mit 1500 Luftballons, Luftschlangen und Konfetti. Die Hörsaalbesetzung wurde beendet, der Protest geht jedoch gerade erst los.

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Hörsaalbesetzung an der Heinrich-Heine-Universität


Der Bildungsstreik ist auch in Düsseldorf in die nächste Runde gegangen. Beginnend am 17. November mit einer Großdemonstration mit 4000 TeilnehmerInnen, wurde am nächsten Tag von 60 SchülerInnen die Hulda-Pankok-Gesamtschule und von 400 Studierenden von Uni und FH der Hörsaal 3D an der Heinrich-Heine-Universität, im Anschluss an eine gut besuchte Vollversammlung, besetzt. Der “Heiße Herbst der Bildungsproteste” hat Einzug gehalten in der Landeshauptstadt.

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HS 3D besetzt!

Nach einer Vollversammlung mit 400 Studierenden wurde heute der Hörsaal 3D besetzt. Nachdem die Besetzung der Hulda-Pankok-Gesamtschule unter Druck der Polizei und der Schulleitung aufgelöst werden musste stießen auch SchülerInnen und Schüler dazu.
Seit 15 Uhr sind Arbeitsgruppen aktiv und es findet auch gerade schon ein erstes Inputreferat über
die Kompetenzen der verschiedenen Entscheidungsträger an der Uni (Hochschulrat, Senat, Gremien, AStA, StuPa etc…) statt.
Um 18 Uhr ist erstmal Essenspause (VoKü von Foodnotbombs) und um 20 Uhr dann wieder ein (hoffentlich ganz großes) Plenum.
Es bleiben auf jeden Fall über Nacht Leute im Hörsaal und pennen da, nachdem die Hochschulleitung erstmal angekündigt hat nicht zu räumen.
Wir brauchen auf jeden Fall noch Unterstützung und Beteiligung.
Kommt alle!

Hier gibts die wichtigsten Links:

Blog der BesertzerInnen von 3D

Twitter (ddorfbrennt und blockddorf)

Livestream aus dem Hörsaal

2500 Menschen auf Bildungsstreikdemo!

Heute, am 17. November, demonstrierten 2500 Menschen in Düsseldorf im Rahmen des Bildungsstreiks für eine andere, bessere Bildungspolitik. Neben SchülerInnen und Studierenden von FH und Uni waren auch GewerkschaftlerInnen, Auszubildende und AntifaschistInnen anwesend. Für knapp 30 Minuten wurde die Heinrich-Heine-Allee besetzt, an der es im Juni zu einer mehrstündigen Blockade mit anschließendem Polizeikessel und Ingewahrsamnahmen kam. Diesmal hielt sich die Polizei jedoch weitestgehend zurück.

Weiter geht es morgen mit einer Vollversammlung zum Bildungsstreik und den europaweiten Besetzungen ab 13 Uhr im Hörsaal 3D.

Hier dokumentieren wir euch noch kurz den Redebeitrag, den unsere Gruppe auf der heutigen Demo gehalten hat.

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Bildungsstreik geht weiter!

Der Bildungsstreik im Juni dieses Jahres schlug recht große Wellen. So gut wie alle Zeitungen berichteten über die bundesweit 270.000 Menschen, die auf die Straße für eine andere Bildung demonstrierten. Symbolische Banküberfälle, Straßenblockaden und Besetzungen erweiterten das Feld der Aktionsformen zusätzlich.

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Homophobes Konzert abgesagt!

Rheingold sagt Elephant Man-Konzert ab!

Dazu der Antifa-KOK:

Nach massiven Protesten hat das Mangemant des Rheingoldsaal einen Kurswechsel vollzogen. Marie-Christine Omnitz erklärte: “Die Veranstaltung am Freitag, 25.09.2009, mit dem Live-Act “Elephant Man” wird nicht im Rheingoldsaal, Düsseldorf, stattfinden. […] In Abstimmung mit der Polizei NRW, der Deutschen Bahn AG, Schwulen- und Lesbenverbänden sowie politischen Organisationen wurde beschlossen aufgrund des massiven Nachdrucks das Konzert mit dem Künstler “Elephant Man” abzusagen.”

Die Demonstration um 21 Uhr vor dem Rheingold entfällt, wer mag, kann sich ab 19 Uhr bei netter Musik auf ein Kaltgetränk im Linken Zentrum, Corneliusstr 108, einfinden.

Einen herzlichen Dank an alle außerparlamentarischen und parlamentarischen AktivistInnen, die sich in den letzten Tagen eingesetzt haben, um den Protest und Widerstand zu organisieren. Lasst uns wachsam bleiben!

Antifa-KOK